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Rückblick - Pressearchiv

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Rückblick auf die Veranstaltungen der vergangenen Jahre

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Das kleine Archiv vom Steinfurter Marathonlauf

An dieser Stelle bieten wir Ihnen Presseberichte zu vergangenen Veranstaltungen an:

2005

Steinfurt wartet schon mal mit rauen Wetterbedingungen auf, aber in diesem Jahr konnten die TeilnehmerInnen wirklich zufrieden sein. Nach dem Orkan des Vorjahres empfingen die Läufer liebliche 8° und gegen Mittag auch schon mal 12° und der feine Regen vom frühen Morgen verzog sich rechtzeitig. So konnten alle glänzen. Die zahlreich von nah und fern angereisten LäuferInnen, darunter traditionsgemäß viele aus Belgien und Holland, die Feuerwehr und etliche Hundert helfenden Hände, der Streckensprecher Michael Brinkmann, an dem keiner vorbei kam und den Organisatoren, die erstmalig eine Frau an ihre Spitze gewählt hatten. Ellen Borowiak hatte im letzten Jahr zugestimmt, die Gesamtverantwortung zu übernehmen. Mit der eigenen Erfahrung und der ihres eingespielten Teams wurde es wieder eine allseits anerkannte runde Sache, was insbesondere von teilnehmenden LäuferInnen im Gespräch bekundet wurde und wird...
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Quelle: Marathon & mehr zum Seitenanfang

2004

Der Chef lief selbst. Klassiker "Vom Winde verweht"
Nach den Hitzerennen des letzten Sommers wurde jetzt die Standhaftigkeit ausgetestet. Es kursieren tolle Geschichten um den diesjährigen Steinfurt-Marathon, die fast alle nicht übertrieben sind. Nicht nur Sturm, nein ein Orkan war es, der das Läuferfeld in 3 Stunden ganz erheblich dezimierte und das alles unter den Augen des Chefs der Organisation, Ralf Kleemann, der selbst auf der Strecke war und das Rennen nach 3:44:18 h erfolgreich beendete.
Schon am Morgen konnte man Ralf Kleemann ansehen, dass er mit angekündigten Wetter haderte, da einige Monate Arbeit von vielen HelferInnen geleistet, vom Winde verweht werden sollten. Nach der ersten von zwei Runden durch Borghorst und Burgsteinfurt verließen etliche die Laufstrecke, um nicht durch den Wind von selbiger gefegt zu werden, war mehrfach zu hören. Die Organisation versuchte sich auf die speziellen Bedingungen einzustellen, denn Zelte konnten nicht aufgestellt werden und Helfer bedurften anderer Schutzeinrichtungen. Überhaupt waren die eingeteilten Helfer die Helden der Veranstaltung, wie man ihnen nach der Tagesarbeit auch ansehen konnte. Auch Kleemann selbst war am Abend platt wie eine Briefmarke, denn die Mehrfachbelastung forderte Tribut...
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Quelle: Marathon & mehr

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